
Direkte Carrier-Anbindungen spielen eine zentrale Rolle für die Stabilität professioneller VoIP-Netze. Im Gegensatz zu indirekten Übergaben reduzieren sie die Anzahl der beteiligten Netzkomponenten.
Weniger Übergabepunkte bedeuten geringere Latenz, weniger Fehlerquellen und eine höhere Kontrolle über den Sprachverkehr. Besonders bei hohem Gesprächsaufkommen zahlt sich dieser Ansatz aus.
Für Unternehmen resultiert daraus eine gleichmäßigere Sprachqualität und eine geringere Anfälligkeit gegenüber externen Netzstörungen.
